Wer wir sind und warum wir das tun
Digitale Bildung sollte keine Frage des Alters sein. Das ist unsere Überzeugung.
Unsere Geschichte
fluid-photon wurde 2019 in Zürich gegründet. Die Idee entstand aus einer persönlichen Erfahrung: Die Großmutter einer unserer Gründerinnen fühlte sich zunehmend isoliert, weil sie mit ihrem neuen Smartphone nicht zurechtkam. Familie und Freunde versuchten zu helfen, aber oft fehlte die Zeit für geduldige Erklärungen.
Aus dieser Situation heraus entstand die Vision: ein Service, der sich speziell an ältere Menschen richtet. Ein Service, der Geduld mitbringt. Ein Service, der nicht belehrt, sondern begleitet.
Unsere Philosophie
Wir glauben nicht an "digitale Kompetenz" als angeborenes Talent. Wir glauben an gute Didaktik, an Wiederholung, an angepasstes Lerntempo. Unsere Trainerinnen und Trainer sind nicht nur technisch versiert – sie verstehen vor allem, wie Menschen lernen.
Jeder Mensch hat sein eigenes Tempo. Jeder hat unterschiedliche Vorkenntnisse. Manche möchten nur das Nötigste wissen, andere tauchen tief ein. Wir passen uns an. Das ist unser Versprechen.
Unser Team
Wir sind ein Team aus fünf Trainerinnen und Trainern mit unterschiedlichen Hintergründen. Was uns eint: die Freude daran, Wissen zu vermitteln und die Überzeugung, dass Technologie niemanden ausschließen sollte.
Alle unsere Trainer haben eine pädagogische Ausbildung oder langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung. Technik zu verstehen ist das eine. Sie verständlich zu erklären, das andere.
"Was mir an diesem Team gefällt: Sie haben nie das Gefühl vermittelt, dass meine Fragen dumm sind. Im Gegenteil, sie haben sich Zeit genommen und alles erklärt."— Ruth B., 70, Bern
Was uns wichtig ist
- Geduld ohne Grenzen
- Verständliche Sprache ohne Fachbegriffe
- Individuelle Betreuung statt Massenabfertigung
- Praxisnähe statt Theorie
- Respekt vor dem Lerntempo jedes Einzelnen
Unsere Erfolge sprechen für sich
Seit unserer Gründung haben wir über 800 Seniorinnen und Senioren in der ganzen Schweiz begleitet. Viele von ihnen hatten anfangs Berührungsängste mit der Technik. Heute nutzen sie Videoanrufe, Online-Banking und Apps ganz selbstverständlich.
Das erfüllt uns mit Stolz. Nicht weil wir technische Wunder vollbracht haben, sondern weil wir Menschen geholfen haben, selbstständiger und vernetzter zu bleiben.